Besian Krasniq, Mitglied des Stadtrates Bersenbrück

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49593 Bersenbrück
0173 6572577
Bild: Maximilian Oeverhaus

Über mich:

Seit 2012: Servicekraft im Ristorante Vicianum
2016: Abitur am Gymnasium Bersenbrück
Seit dem 15.10.2017: Studium der Politikwissenschaft an der Universität Bremen


Ämter und Mandate:

  • Vorsitzender der SPD Bersenbrück-Gehrde
  • Stellvertretender Vorsitzender Jusos Osnabrück Land (Seit 2018)
  • Mitglied des Stadtrates (Seit 2016)
  • Beisitzer im Vorstand des SPD-Kreisverbandes Osnabrück-Land

Mitgliedschaften in Vereinen:


Ich bin SPD-Mitglied,

… weil ich etwas tun möchte gegen die vielen Ungerechtigkeiten auf der Welt. Die SPD ist für mich die einzige Partei, die sich glaubwürdig den schwächeren widmet. Neben den historischen Verdiensten wie der Einführung des Frauenwahlrechts oder des Widerstands gegen den Nationalsozialismus kann die SPD auch in der etwas jüngeren Vergangenheit mit großen Erfolgen glänzen: Genannt sei hier die Entspannungspolitik Willy Brandts oder die Durchsetzung des Rechtsstaates gegenüber dem Terror durch Helmut Schmidt.

Bis heute ist die SPD das soziale Gewissen dieses Landes: Die Sozialdemokratie hat den Mindestlohn eingeführt, packt das Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit an und ohne die SPD hätte die Ehe für Alle nicht eingeführt werden können! In Niedersachsen haben wir die Kitagebühren abgeschafft und Innenminister Boris Pistorius hat dafür gesorgt, dass auch während des Höhepunktes der sogenannten Flüchtlingskrise in Niedersachsen Ruhe und Ordnung bewahrt wurde.


In der SPD Bersenbrück kümmere ich mich um:

Als Vorsitzender des Ortsvereins Bersenbrück kümmere ich mich besonders um die Zusammenarbeit mit anderen Gliederungen und den Fraktionen der SPD und die Organisation des Parteilebens in Bersenbrück.
Als Mitglied des Stadtrates und Vorsitzender des Ausschusses für Finanzen liegt es mir besonders am Herzen eine neue politische Kultur in den Bersenbrücker Stadtrat zu bringen. Alte Fehden und die fundamentale Weigerung anzuerkennen, wenn andere gute Ideen haben sorgten dafür, dass in der Legislaturperiode 2016-2021 bereits zwei der jüngeren Mitglieder des Stadtrates zurückgetreten sind – das kann kein Zustand bleiben!